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Rück- und Ausblick bei den 1. Frauen



Uwe Norden blickt zurück auf den ersten Teil der Spielserie 2021/2022:

 

Vor der Spielzeit war es unser Saisonziel mit dem Abstieg frühzeitig nichts zu tun zu haben und die Titelkandidaten sportlich ein wenig zu ärgern. Nach jetzt 14 absolvierten Spielen liegen wir mit 25 Zählern auf dem vierten Tabellenplatz und haben somit unser erstes Ziel schon so gut wie erreicht.

 

Auch mit dem sportlichen Ärgern der Spitzenteams hat es eigentlich recht gut geklappt, wenn wir mal von den beiden herben Niederlagen gegen den FC Rhade/Ostereistedt absehen. Abgesehen von der zweiten Halbzeit des Rückspiels, haben wir in den beiden Begegnungen nicht glänzen können.

 

Gegen den souveränen Spitzenreiter TSV Apensen konnten wir eine gerechte Punkteteilung erreichen und gegen den Dritten VfL Güldenstern Stade konnten wir im schon durchgeführten Rückspiel sogar gewinnen. Im Hinspiel mussten wir uns noch durchaus unglücklich mit 1:2 geschlagen geben.

 

Gegen den TSV Fischerhude-Quelkhorn gelang uns ein 2:1 Erfolg durch einen Treffer in der Nachspielzeit, dafür mussten wir uns in Ahlerstedt verdient mit 0:1 geschlagen geben.
Sieht man einmal von der Heimniederlage gegen die SG Beckedorf/Ritterhude ab, waren wir in der ersten Saisonhälfte punktemäßig mehr oder weniger im Plan.

 

Mit 43 erzielten Treffern verfügen wir aktuell über den vierterfolgreichsten Offensivbereich.
Hierzu haben erfreulicherweise sehr viele Spielerinnen beigetragen, in dem sie das runde Leder im Netz unterbringen konnten.

 

Am 13. März geht es für uns mit dem Heimspiel gegen SG Nartum/Horstedt in den zweiten Teil der Rückrunde, die uns noch fünf Heim- und drei Auswärtsspiele bringt.

 

Unsere Zielsetzung soll es bis zum Ende der Spielzeit sein möglichst 40 plus x Punkte in der Endabrechnung auf dem Tableau zu haben. Zudem wollen wir uns spielerisch weiter verbessern und dabei auch die Anzahl der Gegentreffer minimieren.

 

Wir werden diese Spiele mit exakt dem gleichen Kader wie in der bisherigen Saison angehen. Mit Svea Lühmann haben wir allerdings einen quasi Neuzugang, denn sie kann aufgrund einer hartnäckigen Verletzung erst jetzt wieder in den Trainings- bzw. Spielbetrieb einsteigen. Positiv ist bisher die gute Entwicklung der jüngeren Spielerinnen zu bewerten und vor allem der mannschaftliche Zusammenhalt, die sowohl auf als auch neben dem Platz immer zu sehen ist. Diese mannschaftliche Geschlossenheit ist sicherlich auch ein Stück weit ein wichtiger Baustein für unser Spiel.

 

Außerdem freuen wir uns sehr darüber, dass Trainer Bastian Okrongli bereits jetzt zunächst bis zum Ende der Spielzeit 2023/2024 zugesagt hat. Wir hoffen natürlich auch, dass wir weiterhin von Coronafällen im und um das Team herum verschont bleiben werden sowie natürlich, dass diese Epidemie möglichst bald beendet ist.